Hallo, ich bin Jon Chim – Ernährungstherapeutin und zertifizierte Ernährungsberaterin/DGE

Ich helfe dir mit wissenschaftlich fundiertem Wissen, dass du deine eigene Ernährungsexpertin wirst. Mit deinem Ernährungsfahrplan unterstützt du deine Gesundheit und spürst, wie deine Beschwerden gelindert werden.

Wenn ich nicht als Ernährungstherapeutin in zwei Bonner Arztpraxen (Dermatologisches Zentrum Bonn, Urologisches Zentrum Bonn) arbeite oder als Ernährungsexpertin, wie z.B. im ARD Buffet oder die Sendung „DocEsser macht den Westen fit“ als Ernährungscoach unterstütze, bin ich einfach nur Mama von einem 9jährigen Sohn und einer 6jährigen Tochter. Oder ich gehe meiner musikalischen Leidenschaft nach und du findest mich im Kirchenorchester von Meckenheim oder in einem Quartett Geige spielen.

Kreativität und Wissenshunger sind Begleiter meines Lebens. Schon während der Kindheit habe ich es geliebt, zu häkeln, zu stricken oder zu nähen. Heute sind es meine Instagram Posts oder die Online Kurse, in denen ich kreativ Wissen vermitteln kann. Auch in meiner Arbeit als Ernährungstherapeutin kommt Kreativität zum Einsatz, z.B. in der Form, wie ich Wissen vermittele, wie du aktiv Wissen erlernst.

Wie zeigt sich mein Wissenshunger? Nach dem Studium der Oecotrophologie mit dem Schwerpunkt der Ernährungswissenschaften hatte ich das große Bedürfnis gehabt, weiteres Wissen anzueignen und mich daher zu entschieden, zu promovieren und so meinen Doktortitel zu erhalten. Heute stille ich meinen Wissenshunger mit unzähligen Fortbildungen und dem Lesen von Artikeln in Fachzeitschriften. So bin ich auf dem neusten wissenschaftlichen Stand und gebe dieses Wissen an dich und meine PatientInnen weiter.

Ich liebe es, mit meinen PatientInnen und KlientInnen Ernährungsfahrpläne gemeinsam zu erstellen. Und zu sehen, wie glücklich sie sind, wenn sie bei der Umsetzung ihres Ernährungsfahrplans eine deutliche Verbesserung ihrer Beschwerden spüren. Das Thema „Dankbarkeit“ und „Wertschätzung“ sind feste Werte in meinem Leben. Und für diese Momente bin ich einfach nur dankbar. Denn dann haben sie auch die Kraft der Ernährung selbst gespürt und so werden sie ihr Ernährungsverhalten nachhaltig ändern.

Woher stammt mein Wissen?

Schon während meiner Schulzeit faszinierte mich das Thema „Ernährung“ und daher habe ich das Fach „Ernährungslehre“ als Leistungskurs gewählt. Die wissenschaftlichen Grundlagen eignete ich mir durch das Studium der Oectrophologie mit Schwerpunkt der Ernährungswissenschaften an. Nach etwa 5 Jahren Studium folgte die Doktorarbeit mit fast weiteren 5 Jahren intensiver Forschungsarbeit. Allerdings habe ich während dieser Zeit nach drei Jahren ein tolles Angebot in der pharmazeutischen Industrie erhalten und dieses angenommen. Parallel habe ich dann zwei Jahre lang die Doktorarbeit ausgewertet und zusammengeschrieben. Seit nun acht bzw. sieben Jahren arbeite ich heute in zwei Bonner Arztpraxen, dem Urologischen Zentrum Bonn und dem Dermatologischen Zentrum Bonn. Dort betreue ich u.a. vor Ort die PatientInnen beider Arztpraxen als Ernährungstherapeutin. Insbesondere die Arbeit mit meinen ärztlichen KollegInnen vor Ort machen diese Form der Ernährungstherapie besonders wertvoll.

Während des Studiums habe ich bereits nebenberuflich Ernährungsberatung durchgeführt oder als Referentin gearbeitet. Mit der Zusatzqualifikation zur zertifizierten Ernährungsberaterin/DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) vertiefte ich mein Wissen als auch durch zahlreiche Fort- und Weiterbildungen  (siehe unten „Beruflicher Werdegang“). Auch heute noch besteht die nebenberufliche Selbstständigkeit und ich bin beispielsweise als Referentin, Ernährungscoach oder als Ernährungsexpertin im Fernsehen tätig.

Aber auch persönlich habe ich die Kraft der Ernährung gespürt. Es gab Zeiten, in denen mein Zuckerkonsum deutlich über den Empfehlungen lag. Und auch die darmgesunde Ernährung war noch nicht Teil meines Lebens gewesen. Zusätzlich habe ich mich selbst noch nicht gefunden, ich habe noch zu sehr nach meinen alten Glaubenssätzen gelebt, die mir einfach nicht gutgetan haben. Auch die Bedeutung von Stress habe ich damals deutlich unterschätzt. Obwohl ich schon bereits zu dem damaligen Zeitpunkt all das theoretische Wissen hatte, war doch die praktische Umsetzung nicht ganz optimal gewesen. Das zeigte mir mein Körper beispielsweise mit starken Durchfällen. Ich fühlte mich schlapp und ausgelaugt.  Mit der Geburt meines ersten Kindes hat sich vieles zum Positiven geändert. Mein Zuckerkonsum hat sich deutlich reduziert, der Gemüseverzehr deutlich erhöht, um einige grundlegende Veränderungen zu nennen. Auch mein Mindset hat sich um 180 Grad verändert, wie beispielsweise, dass ich auf mein Bauchgefühl höre und auf mein Lebensmotto „Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden“. Heute gehören die Beschwerden zu meiner Vergangenheit, ich fühle mich fit und ausgeglichen.

Beruflicher Werdegang

Fortbildungen der letzten 5 Jahre – Ich finde es wichtig, auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand zu sein.